Informationen für den Sklaven

Wir nehmen nur männliche Sklaven

Wie stellst Du dir Dein Leben als Sklave eigentlich vor?

Ich sage Dir mal, wie sich Deine Phantasie als Sklave für mich als Master darstellt. Das muss nicht heißen, dass es bei Dir ganz genau so ist, sondern es sind meine Erfahrungen aus verschiedenen Sklavenbewerbungen.

  • Du möchtest Dein Leben der Vergangenheit hinter Dich lassen
  • Du stellst Dir vor, wie es ist, für das eigene Leben keine Verantwortung mehr tragen zu müssen
  • Du bist sexsüchtig und brauchst jeden Tag mehrere Schwänze im Arsch?
  • Du hast einen gut bezahlten Job, willst aber nicht mehr arbeiten gehen?

Ja, all diese Punkte verwirklicht zu bekommen, wäre doch etwas Schönes, nicht?

VERGISS ES!!!

Wo kommen wir denn hin, wenn Dein Master für Dich sämtliche Verantwortung übernimmt. Du selbst bist für Dein Verhalten in jeder Situation selbst verantwortlich und wirst es auch immer bleiben. Das schreiben schon unsere deutschen Gesetze vor.

Wo kommen wir hin, wenn Dein Master all Dein Hab und Gut an sich reißt. Mitsamt Deiner Schulden vielleicht noch? Du hast Schulden gemacht? Dann sorge auch selbstständig dafür, dass sie getilgt werden. Dein Master jedenfalls wird sie nicht für dich bezahlen.

Du hast während Deiner Sklavenzeit einen Diebstal begangen oder bist anderweitig straffällig geworden? Wenn Du nun glaubst, dass Dein Master für dich in den Knast geht, weil er ja alle Verantwortung für dich übernommen hat, irrst du gewaltig. In Deutschland ist es nämlich so geregelt, dass kein unbescholtener Bürger anstelle eines Straftäters die Strafe antreten darf.

Wie du bereits gemerkt haben wirst, haben wir in Deutschland Gesetze, die jeder Bürger zu befolgen hat. Gesetze, die während Deiner Sklavenzeit bei uns von Dir übertreten werden, musst Du selbst absitzen. Wir Master dürfen das gar nicht für dich.

Dennoch haben wir Möglichkeiten, Dein Leben für Dich so angenehm wie nötig zu gestalten. Doch dazu musst Du unsere Regeln befolgen.

Wenn Du ein guter Sklave werden willst, bleibt Dir nichts anderes übrig, als sich bestimmten Regeln und Verhaltensmaßnahmen zu unterwerfen. An dieser Stelle wollen wir Dir Hinweise geben, wie Du diese bestimmten Regeln einhalten kannst.

Die Regeln

  1. Dem Sklaven ist es verboten, Befehle und Anweisungen seines Meisters zu widersprechen.

  2. Hier gibt es Ausnahmen. Wenn der Meister dem Sklaven etwas befiehlt, was das Leben des Sklaven gefährdet, muss der Sklave unaufgefordert widersprechen.
  3. Der Sklave hat alle Anweisungen und Befehle seines Meisters sofort auszuführen

  4. Das bedeutet: Auf der Stelle und ohne selbstschuldnerische Verzögerungen.
  5. Dem Sklaven ist es verboten, selbständig seinen Warteplatz zu verlassen

  6. Dies gilt unter allen Umständen. Es sei denn, das Leben des Sklaven wird dadurch gefährdet (was wir ja nicht hoffen). Diese Verhaltensregel schließt logischerweise auch die Erlaubnis ein, zur Toilette gehen zu dürfen bzw. aus welchem Grund auch immer, seinen Warteplatz zu verlassen.
  7. Dem Sklaven ist es verboten, andere, als die ihm zugewiesene Kleidung zu tragen

  8. Hieraus ergibt sich logischerweise, dass der Sklave nur die Kleidung zu tragen hat, die ihm zugewiesen wird. Sollten wir auf die Idee kommen, dem Sklaven einen Minirock vorzulegen, hat dieser den Rock anzuziehen.
  9. Der Sklave darf ohne Zustimmung seines Meisters keine Genussmittel (Zigaretten, Alkohol) zu sich nehmen

  10. Diese Regel hat seinen Grund. Alkohol vernebelt die Sinne und macht leichtsinnig und Tabak verringert die Konzentrationsfähigkeit. Beides Argumente, die bei einer Session zu Schwierigkeiten führen können.
  11. Dem Sklaven ist es verboten, die Meister zu duzen

  12. Das Duzen der Meister zeugt von Respektlosigkeit. Der Sklave darf den Meister nur duzen, wenn der Sklave seinen freien Tag hat.
  13. Dem Sklaven ist es verboten, selbständige sexuelle Handlungen an sich oder Dritten vorzunehmen

  14. Wichsen mit der eigenen Hand an sich selbst oder anderen Personen ist ebenso unerwünscht, wie das wichsen lassen von Dritten. Das hieraus resultierende Abspritzverbot dient zur Erhöhung der Hörigkeit des Sklaven.

Diese Liste ist noch lange nicht vollständig.

Benimmregeln

Es kommt nicht nur darauf an, dass der Sklave die ihm aufgestellten Regeln genauestens beachtet. Auch gewisse besondere Benimmregeln muss der Sklave beherrschen.

  1. Sei stets höflich, auch wenn es mal schwer fällt

  2. Nur, wenn Du höflich bist, ist es auch dein Gesprächspartner. Eine Geste der Höflichkeit beginnt dabei bereits in der ersten Sekunde, bei der Begrüßung. Auch, wenn Du deinen Meister vielleicht niemals berühren darfst, so stellt diese Situation eine Ausnahme dar. Begrüße Deinen Meister mit einem Handkuss und er wird dir wohlgesonnen sein, denn diese Geste ist nicht alltäglich.
  3. Begegne deinem Meister immer mit Respekt

  4. Respekt bedeutet nicht übertrieben freundlich. Eine übertriebene Freundlichkeit wird nicht ernst genommen. Höflichkeit dagegen sehr wohl.
  5. Begegne den Freunden Deines Meisters stets mit Respekt

  6. Was für den Meister gilt, gilt auch für seine Freunde. Der Meister hat Freunde außerhalb der SM-/Schwulenszene. Auch diese müssen mit Höflichkeit und Respekt begegnet werden. Allerdings gilt hier: Höflichkeit und Respekt muss man sich verdienen. Freunde außerhalb der SM-/Schwulenszene sind stets unauffällig zu begegnen. Diese Freunde sollten nicht mitbekommen, dass Du unser Sklave bist. Das stößt häufig auf Verständnislosigkeit.

Auch hier gilt: Diese Liste ist nicht vollständig.

Deine Stellung bei uns

  1. Sei dir stets bewusst, dass Du der Unterste der Unteren bist

  2. Triffst Du auf andere Meister und Sklaven, bist Du auch hier "Schütze Arsch im letzten Glied". Begrüße sowohl Meister als auch Sklaven stets respektvoll. Bei Sklaven darfst Du seinen Meister um Erlaubnis zur Begrüßung bitten
  3. Du hast uns nichts zu sagen, es sei denn, wir erlauben es dir

  4. Du hast nur den Mund aufzumachen, wenn wir es Dir erlauben. Ausnahme: Dein freier Tag. Doch diesen musst Du dir erst verdienen. An deinem freien Tag bist du nicht unser Sklave, sondern kannst/darfst gleichberechtigt mit uns reden.
  5. Du bist unser Sklave und wirst bei Verstößen auch entsprechend bestraft werden

  6. Befolgst Du eine Anweisung nicht oder nicht zu unserer Zufriedenheit, wirst Du entsprechend von uns bestraft werden. Deine Strafe fällt um so höher aus, wenn wir merken, dass bei Deinen Aktionen Absicht eine Rolle spielt und Du unbedingt bestraft werden willst. Aber mache Dir da keine Sorgen. Ein solches Verhalten werden wir Dir schon austreiben.

Und wieder: Diese Liste ist auch nicht vollständig.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Du nach dem Lesen dieser Seite daran zweifelst, ob Du überhaupt Sklave werden willst oder ob Du Dich überhaupt dazu eignest. Als unterstützende Hilfe zur Entscheidung habe ich hier mal aufgeschrieben, was Du alles bei uns brauchst.